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Patrick Reiter, Dynea Austria GmbH , Chemieverfahrenstechniker

Patrick Reiter, du bist nun seit 1 Jahr im Unternehmen Dynea Austria GmbH und erlernst hier den Beruf des Chemieverfahrenstechniker.

Patrick Reiter Was macht ein Chemieverfahrenstechniker? Herstellung chem. Produkte, bedienen diverser technischen Apparate, Steuern und Regeln chemischer Apparate z.B. Kontaktofen, Analyse von verschiedenen Produktproben auf Qualität, Verladen in Tankzügen bzw. Bahnwaggons.

Wie läuft so ein Arbeitstag bei dir ab? 1. Schichtübergabe 2. Schichtprotokoll lesen 3. Anzahl der Lieferungen die zu Verladen sind nachkontrollieren 4. Check der Anlage und diverser Proben 5. Qualitätsprüfung der einzelnen Prozessanlagen 6. Datenerfassung der Messinstrumente 7. Kontrolle der Rohstoffe 8. Einstellung von Prozessabläufen z.B. Gebläseleistung für Prozessluft, Regelung von Gas- und Durchflussmengen.

Patrick Reiter

 

Was an deiner Arbeit findest du besonders interessant, was macht dir am meisten Spaß?
Interessant: Verfahrenstechnik (Aufbau) der einzelnen Prozesse zur Herstellung von Produkten.
Spaß: Fixe Arbeitszeiten (8 Stunden/Tag), Abwechslung in der Arbeit

Und wenn du mit der Arbeit fertig bist, was machst du in deiner Freizeit?
Entspannen, Fernsehen, PC Spielen, Einkaufen


Wie bist du auf diesen Beruf gekommen?
Durch AMS Homepage.

Und warum lernst du gerade bei Dynea Austria GmbH?
Da ich positive Erfahrungen in den Schnuppertagen gesammelt habe.

Was macht eigentlich das Unternehmen Dynea Austria GmbH genau?
Leim und Kunstharzherstellung, Formaldehyd Herstellung, Tränkharze, Pulverleim,

Und in welchen Bereichen wirkst du mit?
Derzeit in der Formaldehyd Herstellung, war bereits in den Bereichen Labor und Schlosserei eingesetzt.

Dein Unternehmen bildet ja auch Industrietechniker aus. Was versprichst du dir von deiner Zukunft als Industrietechniker?
Aufstiegsmöglichkeiten, Keine 4er Schicht, Gute Bezahlung, Fixen Arbeitsplatz.

Willst du vielleicht auch einmal ins Ausland? Nein.

Ist die Matura auch einmal ein Thema für dich? Ja.

Was war für dich die größte Herausforderung beim Wechsel von der Schule ins Arbeitsleben?
Frühes Aufstehen, Nachmittagsschicht.

Welche Tipps kannst du Schülern geben, die sich gerade überlegen, wie’s mit ihnen weitergehen soll. Stichwort Beruf oder Schule oder beides:
Meine Empfehlung: Beruf, da auch während und nach der Lehre Weiterbildung fast immer möglich ist.

Als Schüler muss man seine Leistung bei Prüfungen unter Beweis stellen. Wo bist du im Unternehmen gefordert?
Berufschule, bzw. jeden Tag, weil man immer was Neues dazu lernt.

Was war bislang dein schönstes Erlebnis im Unternehmen?
Eigenständig chemische Vorführungen für Besucher beim Tag der offenen Tür durchführen.

Wie viele junge Menschen werden bei Dynea Austria GmbH ausgebildet?
8 Lehrlinge.

Wie erlebst du die Teamarbeit in deinem Unternehmen?
Größtenteils sehr gut.

Was bedeutet es dir, Geld zu verdienen?
Sehr viel, bin nicht mehr abhängig von Eltern, stehe auf eigenen Füssen

Eine unübliche Frage, aber wie viel verdienst du?
Ungefähr 830 €

Und was machst du mit diesem Geld?
Auto bezahlen, Einkaufen, ausgehen.


Markus Hofer, Umdasch AG, Maschinenfertigungstechniker

Markus Hofer , du bist nun seit 4 Jahren im Unternehmen Doka und erlernst hier den Beruf des Maschinenfertigungstechnikers.

 

Markus Hofer Was macht ein Maschinenfertigungstechniker?
Drehen, Fräsen, CNC Bearbeitungszentren, manuelles Schweißen, technisches Zeichnen, Hydraulik, Pneumatik, Regel und Messtechnik

Wie läuft so ein Arbeitstag bei dir ab?
Fahrt in die Arbeit mit dem Werksbus, Arbeitskleidung anlegen, Anmelden beim Terminal, bestehende Arbeitsaufträge fertig machen oder neue Arbeitsaufträge abholen. Tagsüber bin ich im ständigen Kontakt mit den Lehrlingsausbildern und Meistern. Das Aufräumen und Saubermachen des Arbeitsplatzes ist ein wichtiger Punkt am Ende des Arbeitstages. Danach fahre ich um 16.00 mit dem Werksbus nach Hause.
Markus Hofer

 

Was an deiner Arbeit findest du besonders interessant, was macht dir am meisten Spaß?
Individuelle Arbeitsaufträge und somit sehr abwechslungsreich und herausfordernd. Sehr umfassende Ausbildung und Tätigkeitsbereich.

Und wenn du mit der Arbeit fertig bist, was machst du in deiner Freizeit?
Ausruhen und Unternehmungen mit den Freunden, Auto schrauben, gemeinsame sportliche Aktivitäten.

Wie bist du auf diesen Beruf gekommen?
Interesse an der Berufsparte die sich mit der Verarbeitung von Metallen beschäftigt und konkrete Endprodukte erzeugt.

Und warum lernst du gerade bei Doka?
Doka ist der interessanteste und größte Arbeitgeber in der Region und wurde mir von Mitarbeitern der Fa. Doka empfohlen.

Was macht eigentlich das Unternehmen Doka genau?
Modulare und individuelle Schalunglösungen für Bauwerke auf der ganzen Welt.

Und in welchen Bereichen wirkst du mit?
Im Bereich der Lehrwerkstätte werden Aufträge für Sonderteile abgewickelt und Spitzen der Produktion abgedeckt.

Dein Unternehmen bildet ja auch Industrietechniker aus. Was versprichst du dir von deiner Zukunft als Industrietechniker / Maschinenfertigungstechniker?
Im Bereich der Bereichswerkstätte oder des Werkzeugbaus aufgrund des sehr abwechslungsreichen Betätigungsfeldes.

Willst du vielleicht auch einmal ins Ausland?
Nein.

Ist die Matura auch einmal ein Thema für dich?
Aus derzeitiger Sicht noch nicht relevant.

Was war für dich die größte Herausforderung beim Wechsel von der Schule ins Arbeitsleben?
Fixe Arbeitszeiten, keine Ferien, neue nicht vertraute Umgebung.

Welche Tipps kannst du Schülern geben, die sich gerade überlegen, wie's mit ihnen weitergehen soll. Stichwort Beruf oder Schule oder beides.
Meine Empfehlung ist es einem Beruf nachzugehen. Als Schüler muss man seine Leistung bei Prüfungen unter Beweis stellen.

Wo bist du im Unternehmen gefordert?
Tagtäglich in der qualitativ hochwertigen Abarbeitung der Arbeitsaufträge.

Was war bislang dein schönstes Erlebnis im Unternehmen?
Abschluss der Berufschule

Wie viele Lehrlinge werden in deiner Lehrwerkstätte ausgebildet?
Ca. 30

Wie erlebst du die Teamarbeit in deinem Unternehmen?
Als sehr positv, gegenseitige Unterstützung ist jederzeit gegeben.

Was bedeutet es dir, Geld zu verdienen?
Finanzielle Unabhängigkeit

Eine unübliche Frage, aber wie viel verdienst du?
€ 1.000,- netto

Und was machst du mit diesem Geld?
Sparen, ausgeben für Auto, Fortgehen


Richard Schwarz, NÖM AG, Molkereifachmann

Richard Schwarz , du bist nun seit 2,5 Jahren im Unternehmen NÖM AG und erlernst hier den Beruf des Molkereifachmanns.

 

Markus Hofer

Was macht ein Molkereifachmann?
Milchprodukte ver- und bearbeiten und den Prozess von der Rohmilchannahme bis zur Fertigstellung verschiedenster Joghurtprodukte steuern und überwachen.


Wie läuft so ein Arbeitstag bei dir ab?
Immer unterschiedlich, jeden Tag gibt es etwas Neues, meistens sitze ich in der Steuerungszentrale unserer Produktion, die Schaltwarte genannt wird, und überprüfe den ph Wert der Joghurt Grundmassen, manchmal bin ich aber auch in der Rohmilchannahme und kontrolliere, ob die Milch, die wir von unseren Bauern geliefert bekommen den Qualitätsanforderungen entspricht.

Richard Schwarz

Was an deiner Arbeit findest du besonders interessant, was macht dir am meisten Spaß?
Besonders interessant ist es, dass wir sehr selbständig arbeiten können und dass man laufend neue Dinge lernen kann, weil unsere Ausbildung sehr breit und vielfältig ist.

Und wenn du mit der Arbeit fertig bist, was machst du in deiner Freizeit?
Sehr gerne entspanne ich mich beim Computerspielen, auch treffe ich mich gerne mit meinen Freunden und unternehme gemeinsam mit Ihnen unterschiedliche Dinge.

Wie bist du auf diesen Beruf gekommen?
Ich habe über diesen Lehrberuf ein Informationsblatt bei AMS gelesen und hab die Inhalte des Lehrberufes interessant gefunden und mir gedacht, das probier ich aus.

Und warum lernst du gerade bei NÖM?
Weil ich die Firma NÖM seit meiner Kindheit kenne, da ich ganz in der Nähe wohne und ich gesehen habe, dass die Firma immer größer wird und sehr erfolgreich ist.

Was macht eigentlich das Unternehmen NÖM genau?
Wir stellen alle möglichen Sorten an Milchprodukten her und sind vor allem auf den Joghurtbereich spezialisiert.

Und in welchen Bereichen wirkst du mit?
Im Bereich der Produktion, hier vor allem in der Steuerungszentrale, der sgn. Schaltwarte, manchmal bin ich aber auch im Qualitätslabor oder in der Milchübernahme.

Dein Unternehmen bildet ja auch Industrietechniker aus. Was versprichst du dir von deiner Zukunft als Industrietechniker?
Ein breiteres Einsatzgebiet nach Abschluss der Ausbildung, sowohl innerhalb unserer Firma als auch überall sonst.

Willst du vielleicht auch einmal ins Ausland?
ja

Ist die Matura auch einmal ein Thema für dich?
ja

Was war für dich die größte Herausforderung beim Wechsel von der Schule ins Arbeitsleben?
Das frühe Aufstehen, wir fangen ja bereits um 06:00 früh zu arbeiten an.

Welche Tipps kannst du Schülern geben, die sich gerade überlegen, wie’s mit ihnen weitergehen soll. Stichwort Beruf oder Schule oder beides:
Beruf ist super, weil da verdient man schnell sein eigenes Geld, Schule ist insofern gut, weil man danach bessere Möglichkeiten hat, weiterzukommen, die Kombination von beidem ist das sicherlich ideal.

Als Schüler muss man seine Leistung bei Prüfungen unter Beweis stellen. Wo bist du im Unternehmen gefordert?
Das wichtigste bei uns ist, immer auf höchste Qualität zu achten, wir sind ja ein Lebensmittelbetrieb, da ist Hygiene das oberste Gebot.

Was war bislang dein schönstes Erlebnis im Unternehmen?
Das erste Mal alleine beim Mischen Verantwortung für den Verarbeitungsprozess tragen zu dürfen war toll.

Wie viele junge Menschen werden bei NÖM ausgebildet?
Derzeit haben wir 15 Lehrlinge, davon sind die meisten in der Produktion als Molkereilehrlinge wie ich tätig, wir bilden aber auch Mechatroniker, Elektriker, Lebensmittellaboranten und Lagerlogistiker aus.

Wie erlebst du die Teamarbeit in deinem Unternehmen?
Ohne Teamarbeit läuft hier nichts, wenn wir nicht zusammenarbeiten, dann funktioniert das nicht, gerade in der Schaltwarte, da müssen alle ganz eng miteinander arbeiten.

Was bedeutet es dir, Geld zu verdienen?
Mir bedeutet das viel, weil mit dem Geld, das ich selber verdiene, kann ich mir viele Wünsche erfüllen, die sich gleichaltrige Jugendliche, die noch in die Schule gehen, nicht leisten können.

Eine unübliche Frage, aber wie viel verdienst du?
Ich bin im 3. Lehrjahr, da verdient man als Molkereilehrling rund 1.000 € pro Monat.

Und was machst du mit diesem Geld?
Ich bin gerade dabei, mir eine eigene Wohnung zu suchen, da brauche ich natürlich Geld, um die Wohnung einrichten zu können, außerdem mache ich derzeit gerade den Führerschein.

Daniel Rösler, Huyck Wangner, Elektroanlagentechniker

Daniel , du bist nun seit 3 Jahren im Unternehmen Huyck Wangner und erlernst hier den Beruf des Elektroanlagentechnikers.

Daniel Rösler Was macht ein Elektroanlagentechniker?
Ein Elektroanlagentechniker erlernt eigentlich zwei Berufe. Den eines Elektrotechnikers und den eines Schlossers. Er ist im Betrieb für die Instandhaltung der Maschinen in der Produktion verantwortlich.

Wie läuft so ein Arbeitstag bei dir ab?
Das kann man nie genau sagen, weil täglich andere Störungen zu beheben sind.

Daniel Rösler

 

Was an deiner Arbeit findest du besonders interessant, was macht dir am meisten Spaß?
Die tägliche Herausforderung, Tag für Tag neue Störungen zu beseitigen.

Und wenn du mit der Arbeit fertig bist, was machst du in deiner Freizeit?
Ich beginne am 19.Februar mit einer Abendmatura. Die Kurse besuche ich 2-mal pro Woche, und die restliche Zeit verbringe ich mit meinen Freunden.


Wie bist du auf diesen Beruf gekommen?
Weil mich Arbeiten mit der Elektrizität und mit diversen Werkstoffen schon immer interessiert haben.

Und warum lernst du gerade bei Huyck Wangner?
Weil es die einzige Firma in der Umgebung ist, die diesen Beruf ausbildet und weil die Aufstiegschancen sehr groß sind.

Was macht eigentlich das Unternehmen Huyck Wangner genau?
Wir produzieren technische Textilien wie Filze und Trockensiebe für Papiermaschinen und Siebe für die Entwässerung.

Und in welchen Bereichen wirkst du mit?
In der Instandhaltung für die Maschinen der Produktion und beim Bau neuer Anlagen.

Dein Unternehmen bildet ja auch Industrietechniker aus. Was versprichst du dir von deiner Zukunft als Industrietechniker?
Einen sicheren und interessanten Job.

Willst du vielleicht auch einmal ins Ausland? Ja.

Ist die Matura auch einmal ein Thema für dich? Ja.

Was war für dich die größte Herausforderung beim Wechsel von der Schule ins Arbeitsleben?
Die größte Umstellung war das zeitige Aufstehen, ich habe mich jedoch daran schnell gewöhnt.

Welche Tipps kannst du Schülern geben, die sich gerade überlegen, wie’s mit ihnen weitergehen soll. Stichwort Beruf oder Schule oder beides:
Ich denke, die Entscheidung muss jeder für sich selber treffen. Jedoch sollte sich jeder rechtzeitig über die Vorteile einer Lehre informieren.

Als Schüler muss man seine Leistung bei Prüfungen unter Beweis stellen. Wo bist du im Unternehmen gefordert?
Als Lehrling ist man mit verschiedensten Aufgaben gefordert und kann damit sehr gut unter Beweis stellen, was man gelernt hat.

Was war bislang dein schönstes Erlebnis im Unternehmen?
Jeder Tag bringt neue Überraschungen und Herausforderungen und ist somit etwas Besonderes.

Wie viele junge Menschen werden bei Dynea Austria GmbH ausgebildet?
Im gesamten Betrieb werden zur Zeit 22 Lehrlinge ausgebildet, wovon 14 im technischen Bereich als Textilmechaniker oder Elektroanlagentechniker ausgebildet werden.

Wie erlebst du die Teamarbeit in deinem Unternehmen?
Die Kommunikation zwischen Lehrlingen, Gesellen und Vorgesetzten funktioniert einwandfrei.

Was bedeutet es dir, Geld zu verdienen?
Für mich bedeutet es, selbständig mit beiden Beinen im Leben zu stehen.

Und was machst du mit diesem Geld?
Einen Teil lege ich für meine spätere Zukunft auf die Seite und den Rest benötige ich für den Alltag.

Patrick Reiter, Dynea Austria GmbH , Chemieverfahrenstechniker

"Ich bin nicht mehr abhängig von Eltern, stehe auf eigenen Füssen..."

Markus Hofer , Umdasch AG, Maschinenfertigungstechniker

"Individuelle Arbeitsaufträge und somit sehr abwechslungsreich und herausfordernd. Sehr umfassende Ausbildung und Tätigkeitsbereich."

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